Die 300 Reichsten der Schweiz

Carolina Müller-Möhl hat zwei Seelen in der Brust: die einer Investorin und die einer Philanthropin. Als Menschenfreundin engagiert sich die 44-Jährige in Stiftungen wie Avenir Suisse, Pestalozzi-Stiftung und Edge Certified sowie natürlich in ihrer eigenen, der Müller-Möhl Foundation, die sie letztes Jahr gegründet hat und deren Präsidentin sie ist.

Hier gibt sie Vollgas. Carolina Müller-Möhl referiert, tritt auf an Podien, engagiert sich für relevante Events. Und sie hat bereits mehr als ein Dutzend Projekte in den beiden Bereichen angeschoben, die ihr am meisten am Herzen liegen: Bildung und Gender Diversity. Diesen Herbst wurde sie zudem ins Kuratorium der deutschen Bertelsmann Stiftung berufen.

Auch als Investorin bleibt sich Müller-Möhl, Verwaltungsrätin von NZZ und Orascom, treu: Die Anlagedirektiven in ihrem Family Office lauten seit eh und je Kapitalerhalt und langfristige Erträge. «Auch im Jahr 2013 lohnte sich der Ansatz der Diversifikation, die dank Aktieninvestitionen positive Erträge generierte», rapportiert der Geschäftsführer der Müller-Möhl Group, Christophe Rouvinez. Börslich und ausserbörslich wettet die Müller-Möhl Group auf Themen wie Alterswohnungen für den Mittelstand, die globale Ernährung und die Entwicklung des Mittelstands in Asien. Hier habe man Positionen in Konsumgüteraktien mit starken Franchisen aufgebaut, sagt Rouvinez.

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