Die Angst vor einer globalen Inflation

 

Unternehmerin und VR-Präsidentin Müller-Möhl Group: «Die Schweizer Nationalbank hat bis jetzt die Abfederung der Finanzkrise und den Kampf gegen die Aufwertung unserer Währung weitgehend allein getragen. Als Nächstes wird der Bund wohl ein Paket von fiskal- und wirtschaftspolitischen Massnahmen schnüren müssen. Dazu gehören die Vereinfachung von Exporten, die Reduktion administrativer Auflagen, die Verminderung prohibitiver Abgaben und die verstärkte Ausrichtung der Aussenpolitik auf die Förderung der wirtschaftspolitischen Beziehungen mit Abnehmerländern – zum Beispiel durch den Abschluss von Freihandelsabkommen. Für Start-up- Unternehmen müsste zudem die Last der anfangs oft überproportional hohen Sozialabgaben durch eine breit getragene Einrichtung reduziert werden. So könnte sich unsere unternehmerische Kraft zugunsten von Innovation und der Schaffung von attraktiven Arbeitsplätzen entfalten.»

 

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